I
n literarischer Hinsicht sind Krankenhausaufenthalte durchaus empfehlenswert. Man kommt wirklich mal zum Schreiben. Den Rest kann man getrost vergessen. Vor allem die Schläuche stören. Entweder schieben sie einem die Dinger irgendwo hin wo man sich nicht haben will. Oder sie ziehen sie raus, was auch nicht besser ist. Und über das Essen wollen wir lieber erst gar nicht reden. Außerdem sind die Schwestern neuerdings männlich.

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