Die alte Schule: Das Elternhaus des Erzählers oder was davon noch übrig ist.

W

ir schreiben das Jahr 1986. Ein Dorf im rheinischen Braunkohlerevier. Thomas Sieben ist gerade vierzehn geworden und hat unlängst seinen Glauben verloren. Sein Vater ist verschwunden und seine Mutter ertränkt ihre Sorgen in Bier, Zigarren und Vorabendserien. Zusammen mit seinem Bruder und seiner Schwester lebt er in einem alten Schulgebäude, das mindestens hundert Jahre alt ist und seitdem nur spärlich renoviert wurde. Kurz und gut: Thomas gehört zu jenen Menschen, mit denen es das Leben nicht besonders gut meint.

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