Hier noch ein paar Zitate:

E

inige Augenblicke später bildete sich die Materie und damit fingen die Probleme an.”
(S. 7)

I

ch erinnere mich noch sehr klar an einen Gedanken, den ich in dieser Zeit mit mir herumtrug: Eigentlich sollte sich etwas verändern, wenn ein Mensch gestorben ist. Die Hunde sollten schweigen, der Himmel sollte sich verdunkeln, die Bäume sollten aufhören zu rauschen und alles sollte wenigstens ein bisschen langsamer und ein bisschen leiser werden. Aber nichts davon geschah, denn der Tod änderte nichts, er hinterließ nur eine Lücke. Es war, als hätte mir jemand einen Zahn gezogen, und meine Zunge konnte nicht aufhören, das zu betasten, was gar nicht mehr existierte.
(S. 41)

K

ann man die Unendlichkeit teilen? Und ist eine halbe Unendlichkeit irgendwann zu Ende?”
(S. 239)

I

m nächsten Augenblick geschah etwas, was alles veränderte. Es war eines jener Ereignisse, die uns vermuten lassen, dass wir in einem n-dimensionalen Universum in Hufeisenform lebten. Kurz und gut: Man weiß niemals was passieren wird und sollte sich mit voreiligen Schlüssen zurück halten.”
(S. 280)

I

n einer komplizierten Welt kann es keinen einfachen Gott geben.”
(S. 121)

D

ie Zeit ist eine unaufhörliche Beschreibung der Welt. Ein Logbuch der kleinen Dinge, in dem jeder Lufthauch, jedes schwirrende Flügelpaar, jede Bewegung und jede Berührung festgehalten wird.”
(S. 251)

D

ie Erinnerung ist die sterbliche Seele der Dinge.”
(S. 259)

N

iemand sollte sterben, ohne jemals richtige Titten gesehen zu haben.”
(S. 316)

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